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Allgemeine Informationen
über Gastein

Das Gasteiner Tal ist das längste Seitental der Hohen Tauern, weltweit bekannt vor allem wegen seiner Thermalquellen. Es grenzt an das Grossarl-, das Raurisertal sowie im Süden an das Bundesland Kärnten. Es beginnt mit der Gasteiner Klamm dem Zugang nach "Gastein". Erst im 16. Jh. war die Klamm mit Pferde-Wagen befahrbar und ist immer wieder durch Steinschlag, Muren und Hangrutschungen versperrt geblieben. Heute verbindet ein Tunnel das Salzachtal mit dem Gasteinertal
Dorfgastein
konnte den so beliebten dörflichen Charakter beibehalten ohne deshalb weniger modern zu sein. Wer "Dorf" anstatt Dorfgastein zu sagen pflegt ist mit Sicherheit ein "Ur"-Gasteiner . Nördlich von Dorfgastein liegt Mayerhofen und gegenüber westlich der Gasteiner Ache Unterberg. Luggau, welches südlich von Dorfgastein liegt, ist von allen das älteste Dorf.
Bad Hofgastein
Unsere kleine Stadt in der Mitte des Tales, an sonniger Stelle hat sich durch die Nutzung der Thermalwasserleitung aus der Elisabethquelle weiter vergrößert. Innovationen seitens der Hofgasteiner sorgten zusätzlich für Gästezuwachs. Harbach - Laderding - Breitenberg liegen nördlich von Bad Hofgastein, Lafen - Hundsdorf und Gadaunern südlich. Das - Weitmoserschlössl - einstiger Sitz der Goldegger erinnert uns noch heute an den Reichtum des Gasteinertales bzw. an die - Gewerkenfamilien - die in der Blüte des Goldbergbaues hier lebten. Das Interesse an der Vergangenheit und die Pflege der Traditionen ist im Gasteinertal auch heutzutage sehr wichtig. Man erinnert sich an die einstigen guten Goldzeiten mit pompösen Festen, wie zum Beispiel dem Weitmoserfest und die Via Aurea Veranstaltungsreihe – die Woche des Tauerngoldes.
Bad Gastein
Bad Gastein, am Graukogel und Stubnerkogel gelegen ist ein romantischer Ort mit vielen Hotels. Auch das Heimatmuseum befindet sich in Bad Gastein - unweit des berühmten Wasserfalles. Hinein zum Grünen Baum oder gar in die Prossau zu gehen ist besonders empfehlenswert.
Bad Bruck

gehört ebenso wie Böckstein zur Gemeinde Bad Gastein. Hier ändert das Gasteinertal seine Richtung und biegt beinahe im rechten Winkel nach Südwest ab. Die Richtung des Tales ist durch die Klüfte des Gesteins vorgezeichnet, an die auch die fließenden Thermalgewässer gebunden sind. Die Zottelau im hinteren Bad Bruck grenzt an das hier erstmals zutage tretende Granitgneismassiv, wo oberhalb mehrere Thermalquellen entspringen.

Böckstein

Richtung Böckstein wird das Tal wieder breit und flach. Von Böckstein nach Südosten erstreckt sich das tief eingesägte, steilwandige Anlauftal bis zum Ankogel. Hier liegt auch der am Beginn der Mautstraße gelegene Gasteiner Heilstollen, der 1940 als Radhaus-Unterbergstollen vorgetrieben wurde. Man erhoffte sich, die oberhalb im Radhausberg erschlossen Goldquarzgänge, auch hier in mehr als 600 m unterhalb der tiefsten bekannten Aufschlüsse, anzutreffen. Statt des Goldes fand man einen hohen Gehalt an Radon bei einer Temperatur von bis zu 44 Grad und einer Luftfeuchte von 90 - 100%.

Sportgastein
wurde erst nach Errichtung der neuen Nassfeld-Alpenstraße als Schigebiet erschlossen. Vorher bestand auch keine Mautstraße und man musste den langen Weg der auch heute noch bestehenden alten Straße hineinwandern. Im Winter wurde Sportgastein früher deshalb praktisch nicht von Touristen besucht, und selbst im Sommer war nur eine kleine Zahl an Bergwanderern anzutreffen. Die Tour auf das Schareck war so auch keine Tagestour, sondern erforderte die Übernachtung am Niedersachsenhaus.
Heute führt die Nassfelder Alpenstraße (mautpflichtig), erbaut zwischen 1969 und 1972, bis ins Nassfeld (großer Parkplatz) um allen Nationalparkbesuchern ebenso wie den Wintertouristen den Anblick dieser herrlichen Landschaft zu ermöglichen. Die letzte technische Errungenschaft ist die - Goldbergbahn - welche 1993 errichtet wurde, und den alten Schideck-Doppelsessellift ersetzt hat. Neben den genannten Ortschaften gibt es zahlreiche Ansiedlungen entlang der Gasteiner Ache

 

 

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Jeden Dienstag und Donnerstag Schnuppereinfahrt!


 

 

 

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